Pfarrhofbikertour 2014

Am 15.08. morgens, so ungefär um halb zehn, machten sich an verschiedenen Orten in Deutschland zwölf Pfarrhofbiker und eine Pfarrhofbikerin auf in Richtung Kanonenstraße 8 in 61389 Schmitten nach hier – der diesjährigen Unterkunft – dem Kurhaus Ochs.

Die Wetterprognosen IMG_1617– viel zu kalt und zu nass für die Jahreszeit – waren nicht nur nicht sehr viel- versprechend – sie trafen sogar überwiegend zu.

Der einzige Vorteil dieses Wetters zeigte sich erst nach der Rückkehr: die Mopeds waren deutlich weniger mit totem Fluggetier verunstaltet.

IMG_1615Sowohl auf bekannten wie auch auf unbekannten Strecken ging es in Richtung Zielort.

Sofern überhaupt ein kleines oder größeres Problemchen auftauchte fanden sich ungefragt sofort zahlreiche Freiwillige, die gemeinsam den notwendigen Lösungsfindungs- prozess unterstützten.

Bedauerlicherweise gab es allerdings auf dem letzten Teilstück der Strecke aufgrund einer, der weiteren Orientierung dienenden, kurzfristiger Unaufmerksamkeit einen Schadensfall zu vermelden, bei welchem glücklicherweise nur Sachschaden entstand.

 An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an die beiden hilfsbereiten Herren der örtlichen freiwilligen Feuerwehr sowie die nachträgliche Schadensabwicklung durch den ADAC.

Im Laufe des frühen Abends konnte dann auch das anvisierte Ziel erreicht werden wobei es aufgrund des oben benannten Vorfalls auf insgesamt knapp 60 Kilometern zu einer besonderen Belastung eines Motorrades kam. Dies führte schließlich (natürlich nur rein interessehalber) zu Diskussionen / Nachblättern in den Fahrzeugscheinen, was bzw. wieviel tatsächlich einem motorisierten Zweirad zugemutet werden kann oder sogar darf.

Am nächsten Morgen ging es dann in zwei kleineren Gruppen auf Tour. Im Örtchen Weilburg wurden anlässlich einer durch Starkregen bedingten Kaffeepause (wobei es vorher schon stark regnete und das Wetter während des Pausenkaffees in Ordnung war) diese merkwürdigen Gegenstände festgestellt.

Eine vorsichtige Inaugenscheinnahme ergab übrigens, das sich deren genaue Namens / Typ- bezeichnung zufällig unten auf dem Bild oberhalb der rechten Zugangstüre befindet.

IMG_1632Obwohl die Fahrt fast am Regen IMG_1628zu scheitern drohte und sogar ein Tankstellendach noch niemals vorher als dermaßen sinnvolle Einrichtung betrachtet worden war erfolgten dennoch weitere Ausfahrten, u. a. zur Mittagsverpflegung in das Städtchen Runkel und zum Nachmittagskaffee in das durchaus sehenswerte und eine ausführliche Besichtigung würdige Idstein (Bild rechts unten).

Es fanden sich sogar mehrere Hinweisschilder zur Stadt Selters (hier allerdings mit dem, insbesondere für unseren Robert H. nicht ganz unwichtigen, Zusatzhinweis  – Taunus).

Abends gab es dann wieder lecker Essen und Trinken bevor es dann am Sonntags wieder bei deutlich besserem Wetter in Richtung Heimat ging. Insbesondere die Teilnehmer der letzten Teilstrecke von Roetgen nach Würselen mussten dann noch leidgeprüft feststellen, das der Begriff Sonntagsfahrer nicht ohne Grund existiert und weiterhin Bedeutung hat.

Es war wieder schön – bis zum nächsten Mal

 GruppenbildEs fehlen André E. (Fotograf), Markus A. und Peter H. (beide schon auf der Rückreise)

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