Bouillon – die 2.

20140517_150941 - KopieBei bestem Mopped-Wetter startete am 16. Mai eine Gruppe von sieben Pfarrhofbikern von Bardenberg in Richtung Frankreich.                          Ziel war das kleine Örtchen Montherme knapp hinter der belgisch – französichen Grenze.                        Die Tourguides Uli P. und Ralf E. flankierten die Gruppe und brachten diese zügig, sicher und auf schönsten Nebenstrecken ans Ziel.

An dieser Stelle auch ein Dank an Uli’s Navi bzw. dessen Funktion „kurvenreichste Strecke“.

20140517_175954 - KopieAufgrund exzellenten Timings traf auch der achte im Bunde (Peter stieß wie öfter nicht von Bardenberg aus, sondern von seiner Datscha in Eifel aus zu uns) zeitgleich mit der Hauptgruppe am Hotel ein.                                                                                                  Bei einem lauschigen Sonnenuntergang in Sichtweite der Maas schmeckte dann der erste Gerstensaft im Biergarten des Hotels.

Am nächsten Tag ging’s dann nach Boullion zum Gottfried seiner ehemaligen Burg. Wie der geneigte Leser bemerkt, sind einige Pfarrhofbiker vor Jahren unter der historisch kundigen Führung von Reverend Rainer schon einmal hier gewesen. Daher konnte dann auch trefflich gefachsimpelt werden, ob denn Gottfried von Boullion seine Burg beim Spiel verzockt hatte und deshalb zum Kreuzung nach Jerusalem aufbrachen war, oder ob es für den ersten König von Jerusalem eine andere Motivation gab.

Robert H. nutzte die Pause, nachdem er von einem Mitfahrer auf eine fehlende Schraube an der zum Spritzschutz führenden Abstützung des Topcaseträgers hingewiesen worden war, um einen nach seinen Worten schon überfälligen Schraubencheck durchzuführen.

Später ging’s dann weiter nach Dinant, der Geburtsstadt von Adolphe Sax, dem Erfinder des Saxophons. 20140517_161021 - KopieAdolphe S. erhielt am 21. März 1846 in Paris das Patent für die nach ihm benannten Instrumente. Die Stadt ehrt ihren Sohn heute noch mit Skulpturen, Straßenschildern und einem frei zugänglichen Museum.

Nach so viel Kultur war dann erst mal wieder Mopped fahren angesagt. Am Abend dann entschieden sich drei der Biker, es für diesen Tag gut sein zu lassen und zum Hotel zurück zu fahren. Wie Roland berichtete, gab es diametral entgegengesetzte Ansichten über den günstigsten Weg zwischen den beiden anderen, aber schließlich erreichte man dann doch zeitig das Nachtlager. Die fünf anderen Biker/-in wollten noch ein bisschen „die Kuh fliegen“ lassen. Die gelang unter Uli’s und seines Navi’s kurvenkundiger Führung ganz hervorragend. Nur war dann der Endspurt doch eher mit ca. 170 km etwas länger geraten, was einem kleinen Programmierfehler geschuldet war.

Negatives Highlight war dann beim Tanken, dass ein schon bei der Anfahrt an die Tankstelle suspekt erscheinender Zeitgenosse mit Clio beim zurücksetzen Arthurs Honda rammte. Trotz lautem Geschrei der Biker legte dieses A……..loch den Vorwärtsgang ein und verdrückte sich mit quietschenden Reifen. Auch eine wütend gegen die Türe geworfene Wasserflasche (leider PET und kein Glas) erzielte keine sichtbare Reaktion. Glück im Unglück: Arthurs Maschine wurde nur am Vorderreifen getroffen und rutschte ohne Schaden zu erleiden ein Stück nach hinten. So konnte dann der Schlussspurt doch noch erfolgreich zu Ende gebracht werden und die fünf erreichten ihre Bettstadt bei untergehender Sonne.

Am Sonntag morgen war dann erst einmal nach dem Frühstück Finanzmathematik angesagt: Vom sehr freundlichen, aber leider weder des Englischen noch des Deutschen mächtigen Wirt gabs dann für die mit nur rudimentären Französischkenntnissen gesegneten Pfarrhofbiker eine Sammelrechnung für Speisen, Getränke und Übernachtung. Aber auch das war nach einem Stündchen und heiß gerechneten Handys bewältigt. Peter düste wieder Richtung Datscha und die anderen acht auf sehr schönen Schleichwegen über Luxemburg wieder gen Heimat; natürlich nicht ohne den obligatorischen Kuchenstopp in Burg Reuland.

Alles in allem eine sehr gelungene Tour dank der Tourguides Uli und Ralf.

Text: A+M Ess. / al

Entsprechende Hinweise können unter der Telefonnummer 0241/9577-0 an die Sonderkommission der Polizei Aachen gerichtet oder auf einem Hinweistelefon mit der Telefonnummer 0241/9577-88123 – auch anonym – hinterlassen werden.Öl-Anschläge: Staatsanwaltschaft setzt 1000 Euro Belohnung aus – Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/ol-anschlaege-staatsanwaltschaft-setzt-1000-euro-belohnung-aus-1.802938#plx1695286842
Die Staatsanwaltschaft Aachen hat für Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung des oder der unbekannten Tatverdächtigen führen, eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro ausgesetzt.Öl-Anschläge: Staatsanwaltschaft setzt 1000 Euro Belohnung aus – Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/ol-anschlaege-staatsanwaltschaft-setzt-1000-euro-belohnung-aus-1.802938#pl
Die Staatsanwaltschaft Aachen hat für Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung des oder der unbekannten Tatverdächtigen führen, eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro ausgesetzt.Öl-Anschläge: Staatsanwaltschaft setzt 1000 Euro Belohnung aus – Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/ol-anschlaege-staatsanwaltschaft-setzt-1000-euro-belohnung-aus-1.802938#plx1796802464
Advertisements