Auftakttour 2014

bft ?!

bft

– das stand nicht nur für den Treffpunkt der diesjährigen Saisoneröffnungstour sondern steht auch für besonders fein touren.

Davon soll es nämlich in diesem Jahr mehrere geben. So sind bereits jetzt zwei mehrtägige Ausflüge vorgeplant.

Die obligatorische Saisoneröffnungstour fand am 30. März bei herrlichstem Wetter und Starttemperaturen von ca. 15 Grad (und somit ca. 15 Grad wärmer als bei der ersten Tour 2012) statt.

18 Bikerfreunde / -freundinnen (darunter auch Gäste oder Neulinge) mit 16 Bikes trafen sich trotz Zeitumstellung und Schlafdefizit (och härm) pünktlich an der benannten Tanke in der Stadt im hiesigen Umkreis, in dem die größte Dichte an Einkommensmillionären herrscht.

Gruppe
Leider fehlen hier der Jörg M. sowie dem Albert seine gute Frau, die Margit (die hat nämlich fotografiert).

Der gute Gerd N. hatte sich vorher Gedanken gemacht und eine abwechslungsreiche Runde mit interessanten Zwischenstopps und einer Streckenlänge von ca. 300 Kilometer vorbereitet.

Nach einer, hoffentlich nur durch die Winterpause bedingten Desorientierungsphase, sollte es in zwei gleich großen Gruppen auf die Reise gehen.
Leider klappte die mathematische hochkomplexe Aufteilung anfangs nicht so richtig einwandfrei. Erschwerend kam dazu, das bei der personell schwächer besetzten Gruppe zwei Bikerfreunde verloren gingen und nur durch gute Ortskenntnis das, vorher eher zufällig im Gespräch benannte, erste Etappenziel erreichen konnten.

Der erste Halt fand in Adenau, unmittelbar am Ringgeschehen, statt.

Leider konnten die dort von weither, mit ihren mit Überschlagkäfigen ausgestatten mehr oder weniger Sportwagen angereisten, Testosteron gesteuerten Adrenalinjunkies, ihr fahrerisches Können nicht unter Beweis stellen, sondern stattdessen nur den Ring ansteuernde Polizei, Notarzt sowie zwei Abschleppwagen begutachten.

Vor Abfahrt wurden die Gruppen nochmals neu sortiert.

Nein 6Anschließend ging es, zumindest für eine Gruppe, auf schönen, wider Erwarten noch nicht einmal sonderlich überfüllten Wegen unter anderem zu der, den meisten bisher eher unbekannten, trotzdem sehenswerten Kesselburg.

Dort gab es für die, mittlerweise doch nahezu ausgestorbenen Raucher unter uns, nochmals ein kleines Päuschen.

BierDanach ging es nach Prüm. Dort hatte der Gerd zur Unterhaltung aller ein kleines Stadtfest vorbereitet. Es gab somit reichlich Imbiss- und Getränkestände, so dass niemand hungern oder dursten musste. Verkauft wurden sogar zwei Sorten alkoholfreies Bier einer in der Nähe befindlichen, nicht ganz unbekannten, etwas größeren Brauerei.

photo2Anschließend nahmen wir wieder Fahrt auf und erreichten schließlich hier eine, bisher nahezu unbekannte, dafür aber sehr idyllisch in Belgien gelegene und durchaus sehenswerte, etwas kleinere Brauerei.

Bei der Frage nach alkoholfreiem Bier wurde der Autor dieser Zeilen dort jedoch eher mitleidig belächelt. Bei Bedarf gibt es dort jedoch Bier, welches die hier üblichen Hopfenkaltschalen vom Alkoholgehaltgehalt her ein wenig übertrifft. Ein Geschmackstest photo7sollte auf jeden Fall beizeiten nachgeholt werden.

Nach der nächsten Stärkung löste sich die Truppe mehr oder weniger dort auf und es rollten kleine, mittlere und große Gruppen in Richtung Heimat.

Überliefert ist jedoch nicht, ob der unter Termindruck stehende Robert H. noch pünktlich zum Abschlussfest seines Tanzkurses erschienen ist.

Im Sinne des eingangs erwähnten Mottos – bis zum nächsten Mal.

Albert

Advertisements